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Cabré, Jaume (Hansa-Gymnasium)
1947 in Barcelona geboren, lebt und arbeitet auch dort. Er hat neben Romanen, Erzählungen und Essays auch Drehbücher verfasst. Viele Jahre lang hat er den Beruf des Schriftstellers mit dem des Lehrers kombiniert. Als Drehbuchautor hat er sowohl für das Fernsehen als auch für die Filmindustrie gearbeitet. [weiterlesen] [zum Konzept]
Cieslik, Florian (Tower/Klingelpütz/Hauptschule)
Florian Cieslik macht Lyrock, Lyrik die rockt. Er bewegt sich pointiert zwischen Lyrik und Prosa. Bei Lyrock-Abenden werden seine Perfomances musikalisch untermalt. Seit 2006 nimmt er sehr erfolgreich an Poetry Slams im deutschsprachigen Raum teil, u.a. am German International Poetry Slam 2007 in Berlin, beim WDR Poetry Slam und der "Slam Tour mit Kuttner" für Sat 1. Bei den deutschsprachigen Poetry Slam-Meisterschaften 2008 in Zürich stand er im Finale und wurde Fünfter.
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Röggla, Kathrin (Weiterbildungskolleg)
Kathrin Röggla (*1971, Salzburg) lebt in Berlin. Sie schreibt Prosa – zuletzt erschien „die alarmbereiten“ (2010) sowie „tokio, rückwärtstagebuch“, (2009) und „wir schlafen nicht“, (2004) - verfasst Essays ("gespensterarbeit, krisenmanagement und weltmarktfiktion", 2009), und produziert Radioarbeiten - Hörspiele, akustische Installationen und Netzradio (bis 2001) - Seit 2002 verfasst sie auch Theatertexte, zuletzt »die beteiligten« (UA Düsseldorf, 2009) und »worst case« (UA Freiburg, 2008). [weiterlesen] [zum Konzept]
Tuckermann, Anja (Grundschule)
Anja Tuckermann, geb. 1961, wuchs in Berlin auf, wo sie heute noch lebt. Sie engagierte sich in der feministischen Mädchenarbeit, gründete einen Treffpunkt für Mädchen und eine Zeitschrift. Ihr erster Roman MOOSKOPF erschien 1988. Von 1988 - 92 war sie Redakteurin beim RIAS-Kinderfunk, bis 1997 freiberuflich für die Redaktion tätig. Seit 1993 leitet sie Schreibwerkstätten und Seminare für Prosa und Theater. Sie schreibt Romane (u.a. Muscha, Die Haut retten), Erzählungen und Theaterstücke und arbeitet mit Musikern und Bildenden Künstlern zusammen.
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Zeh, Juli (Hansa-Gymnasium)
Das Schreiben Zehs dreht sich um den Antagonismus von Chaos und Ordnung; sie fragt, ob und wie sich Sinn und Moral neu aufbauen lassen, wenn tradierte Werte bedeutungslos wurden. Wiederkehrende Motive sind die Fragen des Verlorengehens des Zusammenhalts und der tragenden Normen und die Lebenswelt in einer Gesellschaft der Individualisierung und Globalisierung, in der keine gemeinsame Verantwortung für die Zukunft einer Weltgemeinschaft mehr erkennbar wird. [weiterlesen] [zum Konzept]